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Das Abenteuer beginnt: Anreise und erste Tage in San Francisco

Sonnenaufgang überm Coit Tower

Jaaaa, wir sind endlich angekommen in San Francisco. Nach einer wirklich langen und anstrengenden Anreise versuchen wir so langsam unseren Rhythmus zu finden und das ist mit Kleinkind gar nicht so einfach – aber auch gar nicht so schwer.

 

Die Anreise

Komplettes Gepäck für 3 Personen

Los ging es vor 3 Tagen. Die Nacht war kurz (knapp 3 Std. geschlafen), dann alles ins Auto geladen, die kleine Maus fertig gemacht und Abfahrt. Wir haben meine Schwester eingesammelt, die uns zum Flughafen gefahren und danach das Auto wieder mitgenommen hat. Sie kümmert sich in den nächsten Wochen, zusammen mit meinem Schwager, auch um unser Haus und was da halt so anfällt (an dieser Stelle: Danke euch beiden!!! Dank euch müssen wir uns nicht so viele Sorgen machen 😉 ).

Zuerst ging es von Düsseldorf nach Paris und von da aus nach San Francisco. Wer meinem Mann auf seinem Blog folgt weiss bereits dass wir diesmal mit Air France unterwegs sind. Wir haben über einen Shopping Club sehr günstig Vouchers für die Business Class bekommen, so dass der Flug ein ziemliches Schnäppchen war. Der Flug war deshalb an sich auch sehr bequem, wir hatten viel Platz und es gab leckeres Essen. Auch der gut 2 Stündige Aufenthalt in Paris war in der Business Class Lounge sehr viel netter als irgendwo im Flughafen abzuhängen. Wir konnten dort dann noch unsere Mietwagen Vouchers ausdrucken die wir zu Hause vergessen hatten.  Die kleine Missis freute sich vor allem über die Chips die es dort (neben einem großen Frühstücksbuffet) gab.

Alles hätte so entspannt sein können, wenn unsere kleine Lady nicht einen Tag vor Abreise Fieber bekommen hätte. Die Zähnchen machten ihr ziemlich zu schaffen und so wollte sie 20 Stunden an Mama festgetackert sein. Das machte den Flug dann leider doch ziemlich anstrengend, aber – that’s Mama life.

Nach Ankunft in SF mussten wir diesmal unheimlich lange warten bis wir durch die Einreise-und Zollkontrolle waren und danach auch noch in einer laaaaangen Schlange am Mietwagen Counter warten. Äääääätzend!

Das,  und die angesammelte  Müdigkeit,  ließen uns unsere Pläne für den restlichen Nachmittag über Bord werfen.  Wir fuhren erstmal in unser Appartement und schliefen eine Runde.  Als wir am späten Abend erwachten, wurde noch schnell was beim Chinesen bestellt und nach dem Essen weiter geschlafen.

Die ersten Tage

Der erste Tag verging dann mit Besorgungen und Shopping: eine Prepaid-SIM Karte mit ordentlicher Netzabdeckung und Internet Option (unsere Wahl diesmal At&t,  davor hatten wir T-Mobile)  musste ebenso her wie Lebensmittel und diverser Kleinkram. Die kleine Maus suchte sich zudem erstmal neue Schuhe aus – ihre ersten Jordans (das Logo kennt sie wegen Daddys Basketball Leidenschaft ganz genau und kommentiert es wann immer sie es sieht mit einem lauten: Balllll!).

Zwischendurch haben wir uns bei In-and-out Burger mit einem legendären Animal Style Burger gestärkt und einen Krispy Kreme Doughnut vernascht.

​Wieder zu Hause wollten wir eigentlich nur ein Nickerchen machen und haben promt den Abend verpennt. Naja, gibt schlimmeres.

Aber natürlich war die Nacht dann um 5 Uhr wieder vorbei. Papa konnte dann nach einem Frühstücks-Snack-der-eigentlich-ein-spätes-Abendessen-war etwas arbeiten während das Töchterchen mit mir gespielt hat.

Frühstück bei Mamas on Washington Square

Danach ging es ​zu Mama’s on Washington Square – da gibt’s das beste Frühstück in San Francisco. Man muss mindestens 15 Minuten vor Öffnung da sein, sonst darf man mitunter bis zu einer Stunde auf einen Tisch warten. Wir waren früh da und durften kurz nach 8 bereits unsere Bestellung aufgeben. Zügig kamen unsere Getränke – frisch gepresster O-Saft für die Maus, Kaffee für uns Erwachsene und eine hausgemachte Limonade. Wenig später stand auch schon das Essen auf dem Tisch: Mein Mann hatte sich für ein „South of the Border“ Omelett entschieden: gefüllt mit schwarzen Bohnen​, spanischer Chorizo und Pepper Jack Cheese, serviert mit frischer Salsa und Homestyle Fries (eine Art Bratkartoffel) – riesengroß und unheimlich lecker. Für mich gab’s den French Toast Sampler: Armer Ritter aus 3 verschiedenen hausgebackenen Brotsorten (Rosinenstuten, Bananenbrot und Zimt Brioche) serviert mit frischen Früchten, Ahornsirup und hausgemachter Marmelade. Die Maus durfte sich natürlich einmal quer durchfuttern bei uns. Perfekter hätte es kaum sein können und danach ging es pappsatt wieder nach Hause.

Da die Steigung der Strassen hier um die 30% (17°) beträgt, kann man prima einige Kalorien auf dem nach Hause Weg abtrainieren.

Kleines Vormittagsschläfchen für die Prinzessin heißt schreiben für Papa und Mama.
Eigentlich wollten wir danach noch zum Farmers Market,  aber das wäre leider zu knapp geworden,  also gehen wir da am Donnerstag hin.

Wir sind dann zum Golden Gate Park gefahren sind ein bisschen rumgelaufen und haben uns den wunderschönen Japanese Tea Garden angeschaut.
Danach ging es weiter an den Strand.  Zuerst zum Sutro Bath,  vorbei am Cliff House und danach ans Wasser.  Das Töchterchen wollte sich am liebsten samt Klamotten in die Fluten stürzen und den Surfern Konkurrenz machen,  das ging natürlich leider nicht –  was sie nicht so dolle fand. Eine große Welle hat mich dann aber noch erwischt,  nasse Schuhe und Füße inklusive.

Nasse Füsse - die Welle war schneller

www.nani-leilani.com

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2 Kommentare

  1. Schön, dass alles so gut geklappt hat. 🙂

    HUNGER!

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